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Anreise
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Hotel
&
Landgasthof
zum
grünen
Strand
der
Spree
Spreewälder
Feinbrand und Spirituosenfabrik
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ENTFERNUNGEN:
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Flughafen
Berlin-Schönefeld
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55
km
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| Berlin
Zentrum |
70
km
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| Cottbus |
50
km
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| Potsdam
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90
km
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| Dresden
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120
km
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| EINIGE
HINWEISE ZUR ANREISE: |
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BAB-Abfahrt
Halbe/Teupitz:
Schön ist
die Anreise von Berlin, wenn Sie in
Märkisch Buchholz rechts nach Köthen
abbiegen und von Köthen über
Groß Wasserburg Richtung Krausnick
nach Schlepzig einfahren. Dabei durchqueren
Sie den Schlepziger Buchenhain.
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BAB-Abfahrt
Staakow:
Die Anfahrt über
die Autobahnabfahrt Staakow nach Schlepzig
ist ein bisschen abenteuerlich- aber
dafür kurz. Sie fahren durch das
ehemalige "CargoLifter" Gelände
(übrigens vormals der größte
Militärflugplatz der Sowjetunion
außerhalb der SU). Folgen Sie
der "Straße", wie auch
immer sie beschaffen ist. Wir hoffen,
dass diese Piste irgentwann erneuert
sein wird. 2008 ist die A13 bis zum
Berliner Stadtring fertig geworden und
Sie und wir erreichen einander in einer
guten halben Stunde. Wir empfehlen Ihnen
bei Anfahrt über Staakow, keine
Navigationssysteme einzusetzen, da diese
bisher alle einen Umweg ausweisen.
Bis dahin können
Sie natürlich auch in Brand einen
Zwischenstop bei Tropical
Islands machen und sich unter die
Palme setzen.
DB:
Prima ist auch,
dass durch die Revitalisierung der CargoLifter
Halle durch das "Tropical Islands
Resort" die Bahnverbindung von
Berlin nach Brand möglich geworden
ist, d.h. Sie sind per DB in kürzester
Zeit bei uns. Wir müssen allerdings
einen Transfer vom Bahnhof zum Hotel
arrangieren.
Die Regionalbahn-Linien RE 2 und RB
14 fahren von Berlin aus stündlich
nach Brand (Niederlausitz).
Tel.: 035472
662 0
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google
earth
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Für
die Vorbereitung Ihres Aufenthaltes
können Sie hier u.a.einen Wanderführer
für den Unterspreewald erwerben.
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20.12.2005 Lausitzer
Rundschau
Straße zum Krausnicker Tor soll ausgebaut
werden
Land "plant" Projekt / Gemeinde stimmt
zu
Das Land Brandenburg plant, die
Straße von Krausnick in Richtung Brand bis
zum Krausnicker Tor auszubauen. In dem Anhörungsverfahren
ist auch die Stellungnahme der Gemeinde Krausnick-Groß
Wasserburg gefragt gewesen.
Die Gemeindevertretung hat in ihrer jüngsten
Sitzung dem Vorhaben zugestimmt, informieren Jens
Hermann Klein, Direktor des Amtes Unterspreewald,
und Michaela Schudek, Bauamtsleiterin des Amtes.
«Die Gemeinde will ja den Ausbau dieser
Straße, deren Zustand schlecht ist, seit
Jahren» , sagt Michaela Schudek. Gemeinde
und Amt hätten lange für die Öffnung
der Straße, die über das einst militärisch
genutzte Gelände führt, gekämpft
und dieses Ziel im Jahr 2000 erreicht. Damit war
die Verbindung von der Autobahnabfahrt Staakow
in den Unterspreewald wieder hergestellt. Für
deren Ausbau sei die Brücke über die
Bahn in Brand ein Schritt gewesen, so Schudek.
Ein weiterer sei mit dem Bau eines Kreisverkehrs
am Krausnicker Ortsausgang auch bereits absolviert.
Nun gehe es um den Ausbau der fast schnurgerade
durch den Wald verlaufenden Straße.
Die Strecke misst rund 3,3 Kilometer. Sie soll
grundhaft ausgebaut werden, geht aus den Unterlagen
des Landes hervor. Geplant ist eine Fahrbahnbreite
von 5,50 Meter, rechts und links Bankette. Ein
Radweg soll im Auftrag des Landkreises Dahme-Spreewald
neben ihr angelegt werden. Die vorhandenen Anschlüsse
von Wegen an die Landstraße sollen wieder
hergestellt werden.
Gebaut werden soll im nächsten und übernächsten
Jahr, geht aus den Unterlagen hervor, die das
Land an das Amt Unterspreewald geschickt hat.
«Das ist aber nicht verbindlich» ,
sagt Michaela Schudek. Während der Bauzeit
werde die Straße voll gesperrt. Das sei
ihrer Lage im Biosphärenreservat und einer
Trinkwasserschutzzone geschuldet sowie der geplanten
Ausbaubreite. Umgeleitet werden soll der Verkehr
über Brand, die Autobahn, Freiwalde und Schönwalde.
(dh)
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