Unsere Brauhaustechnik

Hinter den kupferblitzenden Kesseln des Sudhauses steckt die moderne Technik einer kleinen Brauerei mit 15 hl Ausschlagmenge pro Sud. 360 hl Bier haben Platz in unseren Lager- und Schanktanks. Die maximale Jahreskapazität liegt bei 3000 hl. 6 verschiedene Biersorten können ausgeschänkt werden, selbstverständlich naturrein und nach ökologischen Kriterien, ohne Konservierung, ohne Stabilisierung.

Wir brauen Spreewälder Pils, auch Zwickel genannt, Spreewälder Dunkel und Spreewälder Weizen. Daneben kann es sein, dass wir noch ein oder zwei Sorten nach Art des Hauses anbieten, je nach Geschmack und Jahreszeit. Unser Doppelbock "SPREELATOR" hat sich in kürzester Zeit eine Fangemeinde herangezogen.

Wie es sich für traditionsbewusste Kleinbrauereien gehört, verzichten wir weitgehend auf eine scharfe Filtration. Lediglich Biere, die wir in Flaschen abfüllen, filtrieren wir, um eine höhere Haltbarkeit zu gewährleisten. Wir müssen ja nicht unser Bier bis Timbuktu verschiffen, sondern schenken es dann aus, wenn es am besten schmeckt - nämlich frisch!

Die Hefe für unsere untergärigen Biere bekommen wir freundlicherweise von der "Radeberger Brauerei". Und das für jeden einzelnen Sud. So ist gewährleistet, dass wir immer sauberste- d.h. Reinzuchtqualität einsetzen können.

Die Hefe für das Spreewälder Weissbier kommt aus Berchtesgaden, von der "Wieninger Brauerei". Weissbierkennern läuft bei diesem Namen das Wasser im Mund zusammen. Mit Recht!! Auch aus Oberbayern beschaffen wir frische Reinzuchthefe für jeden Sud, und UPS freut sich.

Herzlichen Dank diesen beiden Brauereien!

Vorbild und Ansporn für die weitere Entwicklung unseres Hauses ist die Brauerei Aying. und als Qualitätsmaßstab dienen die Biere der Distelhäuser Brauerei.

 

 
Hefe holen bei Radeberger
Sudhaus von Radeberger  

 

Das Malz holen wir selbst aus Heidenau bei Dresden. Dort befindet sich die Mälzerei "Sachsenmalz". Durch die Selbstabholung ist gewährleistet, dass auch das Malz ganz frisch aus der Darre kommt. Ein ziemlicher Luxus - aber man schmeckt es.

 

 

Hopfen beziehen wir aus den zwei Hopfenregionen in Deutschland. Der Hopfen für die untergärigen Biere stammt aus der Holledau. Wir bekommen ihn in Form von Pellets. Für die Weißbiere beziehen wir nur leicht gepresste Hopfendolden von einem befreundeten Hopfenbauern aus einem kleinen Dorf bei Tettnang. Ein absoluter Luxus und großer Glücksfall für alle Weißbierliebhaber.