
Erdbeereis

Unsere Bonbonmaschine




Rotkappen und Steinpilze
aus Schlepzig

Pfifferlinge aus Schlepzig

Grünlinge aus Schlepzig


Morcheln aus Schlepzig. Noch Fragen?

 |
An
den Wochenenden gibt Jimmy wieder sein Bestes
|
23.Januar
2010

Lausitzer
Rundschau 15.01.2010
Frische
Brise für Spreewälder Küche
Schlepzig: Die Spreewälder Küche
steht für einfaches, deftiges Essen. Dass sie aber
auch Gourmet-Qualitäten hat, wollen vier Spitzenköche
aus dem Norden beweisen. Sie haben ein gemeinsames Sechs-Gänge-Menü
zusammengestellt, das sie im Schlepziger Gasthaus Zum
grünen Strand der Spree servieren werden.
Fred Nowack, Peter Artschwager
und Detlef Weiß sind heute gefragte Köche in
Hamburg, auf Sylt und in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre
Karrieren haben jedoch im Spreewald ihren Anfang genommen.
Dagegen ist der Pâtissier Clemens Kotz mit seinen
27 Jahren nicht nur der Jüngste in dem Kochteam,
sondern auch ein Spreewald-Neuling. Ich kenne nur
die Spreewaldgurke, sagt der Österreicher.
Mithilfe der drei erfahrenen Köche will er diese
Terra incognita nun am Samstag, 23. Januar, entdecken.
Denn dabei wird nicht nur ein besonderes Menü gekocht,
sondern wir wollen voneinander lernen und uns inspirieren.
Schließlich werden vier Freunde in der Küche
stehen.

Clemens Kotz
Was uns verbindet,
ist das Kochen mit natürlichen Produkten, sagt
Peter Artschwager. Da biete der Spreewald beste Voraussetzungen.
So findet sich auch ganz nach Saison rustikales Wurzelgemüse
wie Pastinake, Steckrübe oder Topinambur auf der
Karte wieder. Robuste Produkte sind die Grundlage,
durch die Kombination werden sie aber zu etwas Besonderem,
erklärt Peter Artschwager.

Detlef Weiß
Großes Potenzial
Die Köche aus dem Norden schätzen nicht nur
das Spreewälder Gemüse. Detlef Weiß fallen
sofort Wild und Flusskrebse ein, die er in seiner Zeit
als Koch im Schlepziger Landgasthof schätzen gelernt
hat. Fred Nowack sieht im Fisch großes Potenzial.
Karpfen, Zander, Aal, zählt er auf. Und
sein liebstes Spreewälder Produkt darf nicht fehlen
Leinöl. Für den gebürtigen Straupitzer
gibt es nur eins: Straupitzer Leinöl natürlich,
sagt er. Das ist das Beste, weil es ganz traditionell
hergestellt wird. Er nutzt jeden Heimatbesuch, um
einen Vorrat anzulegen. Dann kaufe ich mir fünf
große Wasserflaschen Leinöl, die ich einfriere
und nach und nach aufbrauche. In Hamburg, wo er
gastronomischer Direktor zweier Hotels ist, sei das Öl
fast unbekannt. Aber ich gebe es meinen Köchen
immer wieder, damit sie damit arbeiten, sagt Nowack.
Auch das Spreewälder Sauerkraut versucht er den Nordlichtern
schmackhaft zu machen. Doch wenn er es in Hamburg auf
den Teller bringt, besteht es nicht aus Weiß-, sondern
Spitzkohl. Der ist nicht so fest, erklärt
der Koch. Dazu gibt es gerösteten Kümmel,
und man hat ein neues Produkt im alten Gewand.

Peter Artschwager
Beim Gourmet-Abend wird das umgekehrt laufen. Die Vier
werden ihre Küchenerfahrungen aus dem Norden in das
Spreewälder Menü einfließen lassen. So
kombiniert Peter Artschwager etwa Scampi mit weißer
Schokolade und Detlef Weiß Spreewaldzander mit Blutwurst.
Diese Kombination habe ich ursprünglich mit
Hecht gemacht, jetzt wird sie für den Spreewald abgewandelt,
sagt Detlef Weiß. Wichtig sei trotz aller Kreativität,
dass das Essen nach der Region schmeckt. Die Produkte
müssen ihren Geschmack behalten, sagt er.
So bringt jeder der Vier
seine Ideen in das Menü ein und wird damit auch einige
Inspiration im Spreewald lassen, schließlich werden
die Köche und der Pâtissier vom Schlepziger
Personal um Küchenchefin Sabine Stelldinger unterstützt.
Genau darauf setzt auch Landgasthof-Chef Torsten Römer.
Peter Artschwager und Detlef Weiß haben beide in
seinem Haus gekocht, bevor es sie in den Norden zog. Torsten
Römer erzählt, wie es zu der Idee mit dem Gourmet-Abend
gekommen ist: Die beiden schauen regelmäßig
bei uns nach dem Rechten. Da habe ich ihnen angeboten,
die Fahrtkosten zu übernehmen, wenn sie für
uns kochen.

Fred Nowack
Stärkung der Identität
Damit greift sein Haus auch einen Vorschlag auf, der in
einer Studie der Fachhochschule Potsdam zur Stärkung
der Spreewälder Identität erarbeitet worden
ist. Nämlich ein Kochfestival mit Sterneköchen
ins Leben zu rufen, die den typischen Spreewälder
Produkten eine neue Dimension und damit auch Aufmerksamkeit
verleihen sollen.
Von Peggy Kompalla
Amuse
Scampi in Hummersauce mit weißer Schokolade
an Sesamreis Plätzchen
*
Warme Vorspeise
In Dunkelbier geschmortes Schweinsbäckchen
an Ingwerspritzkraut
*
Fischgang
Spreewaldzander unter der Meerrettich-Petersilienkruste
auf Steckrübe, Pastinake, Moormöhren und Blutwurst
*
Hauptgang
Märkischer Hirschrücken in der Aromafolie gegart,
auf Topinamburmousseline, Teepflaume, und knusprigen Kartoffelcanelloni
*
Käsegang
Gebackener Ziegenkäse im Bacon - Zucchinimantel
an zweierlei hausgemachtem Konfitürensenf und
Graubrot - Chips
*
Dessert
Mille - feuille von der Valrohna - Schokolade mit Mangomousse,
Himbeer- Wasabi Schaum, dazu karamellisierten Schokoladen
-Griesauflauf mit Quark - Whiskey Eis


Anmeldungen
und Gourmetverteileraufnahme
Gern servieren wir Ihnen die passenden Weine dazu.
|
Sabine
Stelldinger unsere Küchenchefin.
|
|
"Wir
versuchen mit dem zu arbeiten was die Region hergibt und
was ohne Hast, Zusatzstoffe und künstliche Düngung
heranwächst."
| Quarkmoussenockelrn
werden mit Bockbiersirup verfeinert. |
 |
 |
von der Milch
unserer Charolaiskühe haben wir Schnittkäse
gemacht.
Jetzt müssen
wir warten und pflegen.
|
 |
|
Bioschweine
aus der Freilandhaltung im Nachbardorf Neu Lübbenau
aus denen wir unter anderem auch
Knochenschinken
mit unraffiniertem Tiefensolesalz herstellen.
|
|
Das
Duroc-Schwein ist eine Schweinerasse aus den USA.
Die Ursprünge
dieser alten Rasse liegen im Dunkeln. Um 1800
herum entwickelten sich Populationen roter Schweine
im Nordosten der USA. Das moderne Duroc-Schwein
entstand ca. 1830 aus Kreuzungen von Roten Jersey-Schweinen
aus New Jersey und diesen alten Durocs aus New
York. Es heißt, dass die Rasse nach einem
berühmten Vollbluthengst dieser Tage benannt
wurde: "Duroc".
 |
Charakteristika:
* Farbe
rot
* Ohren teilweise hängend
* großrahmig
* Körper mittellang
* sehr gute Bemuskelung
|
1/2
Das Duroc-Schwein bildet als Vaterrasse die
Zuchtbasis für viele Gebrauchskreuzungen.
1/4 Die Deutsche Landrasse ist eine Hausschweinrasse,
die bis 1968 Veredeltes Deutsches Landschwein
genannt wurde. 1/4 Das Deutsche Edelschwein
ist eine Rasse des Hausschweins. |
|


Zu Pfingsten mit
dem ersten heimischen Spargel!
|
|
|
6 Eigene Kühe
(Charolais)
+ El Bulli 2/2008
Kälbchen:
Pauline *11/2008
Paul *12/2008
Paula *12/2008
Nero *3/2009
Nora *3/2009
Werner *3/2009
Rainer *3/2009
|
Eigene Kräuter
und Früchte
Quitten und Mispeln,
Wildkirschen, Äpfel, Birnen, Blaubeeren,
Kürbisse und vieles mehr.
|
|
|
|
Heimische Pilze
im Herbst
gesucht vom gesamten
Küchenteam.
|
Brot
und Kuchen aus dem Holzbackofen. Frisch gebackener
Stollen.
Mehl aus der Mühle
in Burg
|
|
|
Wir
bringen Schafskäse aus Kackrow und Ziegenkäse
aus Gulben mit.
|
|
Gemüse, Spargel,
Kartoffeln usw. Holen wir dierekt Gemüsehof
von Baronnik in Burg und vom Gemüsehof Lindorf
in Leibsch.
|
|
Räucherfisch:
Aal und Forelle
von Jimmy geräuchert.
Dazu Kümmelbrot und Butter.. hmmm
|
|
|
Wild,
|
|
|
Saft,
eigenes Wasser, Brause, Bier und Schnäpse,
Sirup, Essig
|
Alles
von "Hier"
|
|
Gurken,
|
|
|
Geflügel,
Fasane, Tauben
|
|
|
Eier
|
|
|
Käse,
selbstgemacht.
|
|
Guten Appetit
und
"nie
wieder Wasserschwein!"